Projekt Lebensweg e.V.

Wohnraum für behinderte Menschen auf der Hofstelle

Das Konzept des Lebensorts beinhaltet, dass die Menschen, die auf der Hofstelle am Oberfeld arbeiten, auch ihren zentralen Lebensmittelpunkt, ihr Zuhause vor Ort in dieser Gemeinschaft finden.

24 Wohnplätze für Menschen mit einer geistigen Behinderung sollen auf dem Gelände der Hofstelle geschaffen werden, die in familienähnlichen Wohngruppen in das Sozialgefüge fest eingebunden sind.

Wohnraum für Betreuer, Praktikanten, Zivildienstleistende,
ehrenamtliche Helfer und Gäste

Anders als bei klassischen Wohnheimen verfolgt das Konzept des Lebensorts das integrierte Zusammenleben behinderter und nicht behinderter Menschen, das nachbarschaftliche Miteinander in einer Gemeinschaft, unabhängig vom Grad der Behinderung und dem daraus resultierenden Hilfebedarf, die nicht allein durch Dienstpläne bestimmt ist. Um dieses vielerorts (z.B. auch an der Heydenmühle) bewährte Konzept auf der Hofstelle am Oberfeld verwirklichen zu können, ist es notwendig, Wohnraum für Mitarbeiter/-familien aus dem Werkstatt- und/oder Wohnbereich, Praktikanten, Zivildienstleistende, ehrenamtliche Helfer, aber auch für Besucher und Gäste (etwa Angehörige etc.) auf der Hofstelle in unmittelbarer räumlicher Verbindung zu den Wohnungen der behinderten Menschen zu schaffen.